§ 01Warum die Preisspanne so groß ist

Eine einfache Template-Seite kann in wenigen Tagen entstehen. Sie löst Präsenz, liefert aber selten starke Performance, saubere Content-Struktur oder Wachstumsreserve.

Eine individuelle Business-Website umfasst Analyse, Informationsarchitektur, Design, Frontend, Integrationen, Analytics, Deployment und Launch-Support. Diese Arbeit steckt selten sichtbar in einer kurzen Kostenschätzung, bestimmt aber den echten Preis.

§ 02Die wichtigsten Kostentreiber

Der Preis steigt vor allem mit der Zahl individueller Screens, mit komplexer Interaktion und mit Integrationen in CRM, Zahlungssysteme, Warenwirtschaft oder Headless-CMS.

Content wird oft unterschätzt. Wenn Texte, Bilder und Produktstruktur fehlen, braucht das Projekt redaktionelle Arbeit, bevor die Entwicklung sauber abgeschlossen werden kann.

§ 03Typische Budgetbereiche

Eine kleine Landingpage ist meist das günstigste Format. Eine Corporate Website kostet mehr, weil sie Templates, Navigation, redaktionelle Pflege und technisches SEO braucht. Ein Online-Shop ist eine eigene Klasse: Katalog, Filter, Checkout, Zahlungen, Lieferung und Bestände müssen getestet werden.

Das Budget bleibt am besten kontrollierbar, wenn man in Phasen liefert: zuerst Seiten und Abläufe mit direktem Geschäftswert, danach Zusatzfunktionen auf Basis echter Nutzungsdaten.

§ 04So vermeiden Sie Überzahlung

Fordern Sie einen festen Umfang, nicht nur einen festen Preis. Das Angebot sollte Seiten, Integrationen, Sprachen, Formulare, Analytics-Events und Support nach dem Launch konkret nennen.

Vermeiden Sie Funktionen “für später”. Mehrsprachigkeit, komplexe Filter, Rechner und Kundenkonten lohnen sich nur, wenn sie zu einem realen Prozess oder einer laufenden Kampagne gehören.

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